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Wochennotizen KW 20/2019

  • Das Wetter war sehr durchwachsen, von sonnig-frühlingshaft bis kalt und nass alles dabei.
  • Ich habe beschlossen, mich bis Mitte des kommenden Monats von Facebook zu trennen. Mit Ausnahme von etwas Blog-Promo, einer Ernährungsgruppe, einer Wandergruppe und einer Freundin in Kanada habe ich den Dienst ohnehin in den letzten Jahren nicht genutzt. Da hängt noch ein Rattenschwanz von anderen Dingen dran (z.B. Whatsapp und die Hootsuite-Koppelung von Instagram), insofern wird es auch da, hust, Synergieffekte geben.
  • Zu meinem Geburtstag ein erfreuliches Randdetail: ein Supermarkt in der Nachbarstadt feierte 45-jähriges Jubiläum, und gab an Geburtstagskinder deswegen einen 45 Euro-Einkaufsgutschein aus. Also sind wir rübergefahren und haben für 45,39 € eingekauft.
  • Kurz in die Serie von Marie Kondo geschaut. Hatte mich interessiert, da ich ihre Bücher auf der Merkliste zu Minimalism/Clutter stehen habe. Nach dem Anschauen der ersten Folge kann ich festhalten, dass ich definitiv nicht die Zielgruppe dieser Serie bin.
  • Game of Thrones neigt sich unaufhaltsam dem Ende zu. Die Folge der letzten Woche (damit die penultimate episode) fand ich reichlich unbefriedigend, wie die ganze Season. Zeynep Tufekci hat – für meine Begriffe brilliant – analysiert, woran das liegt, und zeigt auch gleich die Parallelen zu anderen Problemen der Jetztzeit auf.


    Ein Long Read, der sich lohnt.

  • Nachdem ich mir am Monatsanfang einen neuen Mobilfunkvertrag geordert habe und sogar Videoident (YIKES) gemacht habe, da der gewählte Tarif das zwingend erfordert, haben sie diesen vergeigt, und alles hängt mit Rufnummernmitnahme in einer „falscher Name“-Schleife. Auf die Nachfrage, ob sie das nicht fixen könnten, kam: mach doch einen neuen Vertrag. Na dann.
  • Schlaf ist diese Woche etwas besser, dafür zeigt mir der Körper gerade den Finger, u.a. in der Kategorie: Menopause. Nöönöö, das hat noch Zeit
  • Wenn die Demokraten in den USA nicht langsam den Hintern hoch bekommen und durchgreifen, statt nur nette Briefchen zu verschicken, haben wir auf der anderen Seite des Atlantiks in Kürze eine waschechte totalitäre Diktatur, die machen kann, was sie will. Falls sich jemand fragt, wie es zu Hitler und den Nazis kommen konnte – da drüben spielen sie das Playbook of fascism aus, und die Demokratie sagt nur „pöhse Puben“ statt sich zu wehren, ich wünschte wirklich, Sarah Kendzior würde nicht immer recht behalten…
  • Der Mann hat sich neue Schuhe gegönnt, adidas 8k, in Größe 43 1/3. Hier notiert, damit mir das nicht durch die Lappen geht für eine ggf. Zweitanschaffung.
  • Das alte Lightroom kann (natürlich) die CR2s der neuen Kamera nicht einlesen. Nun kann ich die zwar per Adobe DNG Konverter ggf. wandeln, aber irgendwie ist das unbefriedigend. Das Verwenden der Canon-Software fiele in die gleiche Abteilung (wenn ich auch das GPS-tagging mal austesten muss). Vielleicht wird es Zeit, sich auch hier mal von alten Zöpfen zu trennen… die Demo von PhotoNinja sieht schon mal viel versprechend aus, ebenso Alien Xposure. Lightzone muss ich noch testen.
  • Im Terrassengarten wird es langsam sommerlicher; am Sonntag sind die Tomaten- und Paprikapflanzen nach draußen umgezogen, und die Bitterorange darf auch wieder raus. Und über uns ziehen endlich wieder die Mauersegler ihre Runden.

Veröffentlicht in Querbeet

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