Das war der Dezember

Wetter

In der ersten Woche angenehmes Herbstwetter in Shikoku, mit bis fast 20 Grad. Danach mehrheitlich normaler Hamburger Schmuddel, grau, feucht und Temperaturen zwischen 8 Grad und dem Gefrierpunkt.

Gesehen

Snooker, ein paar Mediathek-Dokus, alles andere findet sich in der Filmnachlese.

Terrassengarten

Aus Japan zurückgekommen stellte ich fest, dass die Nelke und der Lavendel immer noch blühten, der Portulak auch nicht weiter gewachsen ist, und das war’s dann auch von draußen. Das Alpenveilchen blüht wie wild, die Amaryllis aus dem letzten Jahr hat nach der Übersommerung nun zwei Blütenansätze, von denen einer auf einem fast 1 Meter hohen Stängel sich am Silvestermorgen zu öffnen beginnt.

Highlights

Nach Japan fliegen ist schon sehr toll gewesen, der absolute Hammer war für mich der Besuch bei einer Sojasaucenproduktion, die in riesigen alten Zedernholzfässern old-school Sojasauce zwei Jahre fermentieren lässt. Darüber gibt es sicher in Kürze noch einen Blogbeitrag auf Foodfreak.de, den ich dann hier verlinken werde.

Was sonst noch war

  • Eine randvolle Woche Pressetrip nach Japan. Anstrengend, anders, aufregend, ganz tolle Menschen kennen gelernt.
  • Weil ich ja noch nicht genug Blog-Baustellen habe, habe ich mir vorgenommen, einige alte Beiträge aus dem alten Ishtar-Blog zu „retten“. Manches ist noch bei archive.org zu finden, und so lange die dazu gehörigen Fotos auch noch bei Flickr auffindbar sind, ist es einfacher, diese Beiträge zu migrieren. Ein paar davon (wie Jahresrückblicke) werde ich einfach zeitlich dahin tun, wo sie hin gehören, einige werden aber auch mit dem Hinweis „Aus dem Archiv“ hier im linearen Feed auftauchen.
  • Die Hamburger Justiz hat sich dann mal bequemt und mir mitgeteilt, dass ich tatsächlich in den kommenden fünf Jahren als Schöffe (Schöffin?) Dienst tun werde, und zwar beim Amtsgericht im Bezirk. Die Pflichttermine haben uns natürlich prompt die Urlaubsplanung zerschossen. Irgendwas ist ja immer.
  • Infolgedessen haben wir im kommenden Jahr nun einen Dreiwochenblock Urlaub an einer kalendarischen Stelle, wo wir ihn weder erwartet hatten, noch von uns aus planen würden. Das ist einerseits nervig, weil wir damit in Ferienzeiten geraten, die wir aus Kosten- wie aus Stressgründen seit quasi Menschengedenken zu vermeiden versuchen, andererseits aber auch eine große Chance, mal Ecken zu sehen, die sonst rausfallen. Momentan schwanken wir bei der Zielauswahl noch zwischen „radikal neu aber damit anstrengend“ und „moderat neu und voll entspannend“, aber es gibt ein paar Favoriten.
  • Husten galore. Hätte jetzt nicht sein müssen.
  • Infolgedessen auch die Weihnachtstage (an denen ohnehin höchst durchwachsenes Wetter war) mehrheitlich auf dem Sofa verbracht, Dokus, Serien und Filme geschaut, eher unaufwändiges Zeug gekocht,

Ausblick

Ím neuen Jahr ist das Thema Ernährung an erster Stelle gesetzt. Die berufliche ToDo ist auch randvoll. Es wird ein spannendes Jahr.

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