Das war der Januar

Dank eines Asientrips mit meiner Mutter gibt es den Monatsrückblick mit ein wenig Verspätung.

Wetter

In Hamburg war der Januar 2018 hauptsächlich grau und ungemütlich, von einigen wenigen knackig-kalten Sonnentagen abgesehen. Mit Sturm Friederike mischte sich ein kurzes Schnee-Intermezzo in die Wetterlage, ab dem 25.1. hatten wir dann (besseres) Wetter woanders. In Hong Kong drei Tage leider noch sehr frisch und sehr dunstig, in Kambodscha dann die erwartete Sommerhitze.

Gesehen

Das Snooker Masters und Kleinkram, alles andere ist wie immer in der Filmnachlese zu finden.

Gesundheit

Unschön: Aufflackern von Pollengedöns und ein so halb rauskommender Infekt zum Jahresbeginn. Zu wenig Schlaf, etwas viel Mimimi, aber nichts Ernstes.

Highlights

#Asienmitmami, darunter: eine lustige Busfahrt auf Lantau, und natürlich, meiner Mutter Angkor Wat zeigen.

Was sonst noch war

  • Domains und auf Eis gelegte / untote Projekte gelöscht / in einem Fall an einen Freund abgegeben.
  • Ende Dezember angefangen, TinyRails zu zocken. Dreieinhalb Wochen intensiv gespielt, dann wegen eines blöden Bugs abrupt wieder aufgehört.
  • Mit der letzten Waschladung voll – 48 Stunden vor Abflug – noch eine kaputte Waschmaschine eingehandelt. Braucht man echt nicht. Immerhin haben wir die Wäsche befreien können und die Maschine erst mal vollständig vom Netz genommen. Mehr dann nach Urlaub. 🙁
  • Scrivener 3 als Arbeitsumgebung gekauft (hatte die vorherigen Versionen auch gekauft und im Einsatz).
  • Ausführlich mit Todoist und auch nochmal mit Evernote auseinandergesetzt, noch zu keinem abschliessenden Urteil gekommen.
  • Dadurch bedingt ein Ausflug in die weite Welt der Productivity- und Selbstorganisations-Youtuber. Ganz offensichtlich eine ganz eigene Nische. Ein paar Perlen, ein paar Eintagsfliegen, viel Schrott und ein paar Überraschungen entdeckt.
  • Instagram arbeitet kräftig daran, sich obsolet zu machen. Nach dem komplett vergeigten nicht-chronologischen Feed jetzt auch noch Funktionen, die andere User sehen lassen, wann ich online war oder bin. Der Nutzen erschliesst sich mir, bis auf wenige Bereiche wie etwa Gin-Nerds, immer weniger.
  • Meinen EyeEm-Account mal abgestaubt. Vielleicht hilft es mir ja, diesen Teil meiner fotografischen Arbeit etwas gezielter anzugehen und auszubauen.

Ausblick

Nach Ende des Asientrips Mitte Februar einmal Reboot diverser Lebensbereiche.

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